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Air Optix mit Air Optix Aqua Multifocal
Wer Probleme mit den Augen hat, kann oft nicht auf eine Sehhilfe verzichten. Dennoch muss diese nicht unbedingt sichtbar sein. Air Optix Kontaktlinsen sind für Menschen geeignet, die unter einer der vielseitigen Sehstörungen leiden. Was man immer wieder vergisst, ist, dass die Augen die Fenster zur Außenwelt sind. Es handelt sich dabei um komplexe Sinnesorgane, die viele Bereiche des Lebens entsprechend beeinflussen. Wenn man merkt, dass die Augen nicht mehr richtig funktionieren, sollte man darum dringend den Augenarzt aufsuchen.
Um richtig sehen zu können, müssen die Lichtstrahlen ins Auge einfallen können. Dies geschieht jedoch nur dann, wenn die Hornhaut klar ist und zulässt, dass die Lichtstrahlen die Netzhaut erreichen. Air Optix verfügen über eine enorme Sauerstoffdurchlässigkeit. Dies ist für das Auge sehr wichtig. Kommt nicht genügend Sauerstoff an das Auge, kann dies zu Trockenheitsgefühl, Jucken und Brennen aber auch schlechtem Sehen und Ablagerungen auf der Kontaktlinse führen.
Air Optix Kontaktlinsen sind darum entsprechend auf die Ansprüche der Augen ausgelegt. Es handelt sich dabei um weiche Kontaktlinsen, die direkt auf das Auge aufgebracht werden. Die Handhabung ist dabei so einfach, dass auch ungeübte Erstanwender mit den Air Optix Kontaktlinsen umgehen können. Da jedes Auge anders ist, gibt es Air optix Kontaktlinsen in verschiedenen Ausfertigungen. So kann man Air optix Aqua erwerben. Diese sind vor allem für die Kunden interessant, die ihre Kontaktlinsen täglich und sehr lang tragen.
Für Menschen mit Hornhautverkrümmung sind die Air Optix for Astigmatism interessant und Air Optix Aqua Multifocal eignen sich für die Menschen mit Sehstörungen, denen der Komfort am Herzen liegt. Außerdem gibt es in der Air Optix Familie Kontaktlinsen, die für sensible Augen und höchste Ansprüche gefertigt wurden. Sie heißen Night and Day. Mit den Air Optix Individual entscheidet man sich für Kontaktlinsen, die für die eigenen Augen maßgefertigt werden.
Wie man sieht, lassen die Air Optix Kontaktlinsen keine Wünsche offen und passen sich perfekt an das Leben ihrer Träger an.
Die Gefahren, wenn Kontaktlinsen nicht rechtzeitig ausgetauscht werden
Eine Veröffentlichung hat auf die Gefahren hingewiesen, die vom zu späten Austauschen von Kontaktlinsen ausgehen.
Die studentische Zeitung “University Daily Kansan” hat darauf hingewiesen, das das schlechte Reinigen von Kontaktlinsen das Auge schädigen kann. Jedoch auch der verzögerte oder vergessene Austausch der Linse kann Schäden hervorrufen, die nicht sofort erkannt werden.
Die Kontaktlinsen trocknen aus, sofern sie nicht sachgerecht und täglich gereinigt werden und verursachen dem Kontaktlinsenträger dadurch Schmerzen. Ausserdem benötigt das Auge Luft, um sich von den Zeiten des Kontaktlinsentragens zu regenerieren und gesund zu bleiben, die dauerhafte Unterversorgung sorgt für eine Verschlechterung der Sehkraft.
Frische Kontaktlinsen ermöglichen einen optimalen Sauerstoffaustausch, mit dem älter werden lässt diese Fähigkeit rapide nach.
Die sich im ärgsten Fall bildenden Hornhautgeschwüre fühlen sich wie ein grosser Schmutzfleck unter der Kontaktlinse an. Werden diese Hornhautgeschwüre nicht umgehend medizinisch versorgt, kann das Augenlicht innerhalb von drei bis vier Tagen verloren gehen.
Frühling – harte Zeit für Kontaktlinsenträger
Allergiegeplagte Linsenträger wissen ein Lied davon zu singen: Im Frühling ist der Umgang mit der Sehhilfe aufgrund von Heuschnupfen besonders quälend.
Eine Untersuchung der “Asthma & Allergy Foundation of America” hat ergeben, dass fast die Hälfte (45%) der Kontaktlinsenträger, die an der Studie teilgenommen haben, im Frühling aufgrund ihrer Allergie doch zur Brille greifen müssen. 12% gaben sogar an, aufgrund der Allergieproblematik komplett vom Tragen von Kontaktlinsen abgebracht worden zu sein.
Nach Angaben des klinischen Direktors von “Koffler Vision”, Paul Karpecki, konnten Studien belegen, dass durch das Tragen von 1-Tageslinsen wie zum Beispiel der 1-day Acuvue gesundheitliche Probleme ausgeräumt werden können und ein wesentlich komfortablerer Weg Kontaktlinsen zu nutzen sein kann. Das besondere der 1-day Acuvue ist, dass sie besonders einfach eingesetzt und wieder entnommen werden kann und dabei einen hohen Grad an Schutz vor UV-Strahlung bietet, der mehr als 70% der UVA Strahlung und mehr als 95% der UVB Strahlung herausfiltert.
10. Juni – Kontaktlinsentag an der FH Jena
Am 10. Juni findet an der Fachhochschule Jena unter Mitwirkung des Branchenverbandes Spectaris (Verband der Hightech-Industrie) und der Meisterschule Hermann Pistor ein Projekttag zum Thema Kontaktlinsen statt. Beleuchtet werde soll die Kontaktlinse aus wirtschaftlicher Sicht: Internetverkauf, Kundenbindung, Dienstleistung. Während der Veranstaltung präsentieren erfolgreiche Augenoptiker ihre Konzepte im Bereich Kontaktoptik, insbesondere wie es Augenoptikern auch in der Zukunft möglich sein kann, wirtschaftlich im Geschäftsbereich Kontaktlinsen zu agieren. Künftige Absolventen der Fachhochschule und der Meisterschule werden im Rahmen des Projekttages die Ergebnisse eigener Untersuchungen z.B. zum Thema Internetverkauf, “Anpassung als Dienstleistung” und die “Aussteigerquoten von Kontaktlinsenträgern” vorstellen.
Der Projekttag steht allen Interessierten Bürgern offen, er findet in den Räumlichkeiten der Fachhochschule Jena statt. Ein detailliertes Tagungsprogramm und auch eine Möglichkeit zur Anmeldung kann direkt auf der Homepage der Spectaris gefunden werden. Hierzu direkt auf der Startseite zu “Veranstaltungen” wechseln und dann direkt zum Beitrag “Meister- und Hochschultag ‘Faszination Kontaktlinse’” wechseln.
Kontaktlinsen
Ebenso wie die Brille handelt es sich bei Kontaktlinsen um Sehhilfen, die Korrekturen bei Fehlsichtigkeiten korrigieren können. Kontaktlinsen können in praktisch allen Formen von Fehlsichtigkeiten eingesetzt werden, von der Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit, Astigmatismus bis zur Presbyopie. Selbst komplizierte Fehlsichtigkeiten wie Keratokonus oder Keratoglobus können durch den Einsatz von Kontaktlinsen korrigiert werden.
Grundsätzlich werden harte und weiche Konatktlinsen unterschieden, wobei bei modernen Kontaktlinsen auch schon Hybridformen existieren, die die Vorteile beider Varianten kombinieren.
Die Wurzeln der Kontaktlinse liegen bereits im 17. Jahrhundert. Im Jahr 1636 beschrieb der französische Philosoph und Naturwissenschaftler René Descartes eine Idee von einer Linse, die direkt im Auge getragen wird. Ende des 19. Jahrhunderts wurden die ersten Konatktlinsen, sogenannte Skleralschalen, aus Glas hergestellt. Diese erste Form von Kontaktlinsen war mit einem Durchmesser von 23mm und dem verwendeten Material Glas alles andere als komfortabel zu tragen. Schliesslich konnte durch den Einsatz von Acrylglas in den Vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts erste Kontaktlinsen mit einem Durchmesser von 10mm gefertigt werden, die auch Tragezeiten von 10 bis 12 Stunden ermöglichten.
Der echte Durchbruch hinsichtlich Material und Tragekomfort wurde Anfang der 70er Jahre mit der Einführung weicher (flexibler) Kontaktlinsen erreicht. Weiche Kontaktlinsen haben die Fähigkeit, sich an die Hornhaut anzupassen und bieten damit erheblich besseren Tragekomfort. Ende der Siebziger Jahre kamen dann die ersten harten (formstabilen) sauerstoffdurchlässigen Kontaktlinsen auf den Markt.